zurück

Presse

Rheinische Post, Moers 06.04.2015, von Sabine Hannemann

Horst Gerhardt rockt den Samannshof

http://www.rp-online.de/app/1.4994315

WAZ/NRZ, Moers 31.05.2014, Klara Helmes

Der Joe Cocker vom Niederrhein

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/der-joe-cocker-vom-niederrhein-id9409022.html

WAZ/NRZ, Moers 05.11.2012

Kurz und bündig: „Rock. II“

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/kurz-und-buendig-rock-ii-id7257142.html

RP, Moers 21.11.2011

MARS: Das schreit nach einer Wiederholung

">

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/mars-das-schreit-nach-einer-wiederholung-1.2609194

NRZ/WAZ, Moers 19.11.2011

Das Moerser Konzert des Jahres: Die Allstars rockten das Bollwerk 107

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/das-moerser-konzert-des-jahres-die-allstars-rockten-das-bollwerk-107-id6087532.html

Rheinische Post, Moers 04.04.2011

http://yester-day.de/images/Artikel-3.jpg

Stadtspiegel Essen 15.12.2010

http://yester-day.de/presse-14-12-2010/6124101_302585.pdf

http://yester-day.de/presse-14-12-2010/6124104_302627.pdf

Stadtspiegel Essen 19.11.2010

http://www.lokalkompass.de/essen-west/kultur/rockiges-in-der-kirche-d26997.html

Stadtspiegel Essen 25.10.2010

http://www.lokalkompass.de/essen-west/kultur/qreviersongsq-jetzt-auf-dvd-d21166.html

Der Westen 29.09.10

http://www.derwesten.de/staedte/essen/szene/Joey-Kelly-unterstuetzt-Ruhrpottbands-id3773578.html

Stadtspiegel Essen 09.09.10

http://www.lokalkompass.de/essen-west/kultur/das-video-song-2010-das-konzert-d12293.html

NV-Aktuell, Juni 2009

Horst Gehardt ist bekannt für seine unvergleichliche Stimme und das Talent, mit seinem Repertoire und seiner Präsenz spielend einen Abend zu füllen. Im Alt Derp sorgt er nicht zum ersten Mal für unterhaltsame und rührende Stunden. Man darf sich auf einen außergewöhnlichen Künster freuen.

WAZ/NRZ, 23.01.2009, Elke WIEGMANN

Die Reibeisenstimme vom Niederrhein


Horst Gerhardts Stimme ist sanfter geworden. Mit den Jahren. Heute ist er wieder zu hören. Mit Sohn Max am Sax.


AM NIEDERRHEIN. Seine Stimme klingt irgendwie sanfter. Vielleicht liegt es daran, dass er vor ein paar Jahren mit dem Rauchen aufgehört hat. Ob er ohne Qualmerei auch als „Reibeisenstimme vom Niederrhein” bekannt wäre, weiß Horst Gerhardt nicht. „Ich habe schon mit 14 Jahren angefangen”, gesteht der Musiker. Ungefähr zur selben Zeit begann er mit dem Singen und Gitarrespielen. Damals, beim CVJM in Moers. Und zu Hause auf der gebrauchten, mit rotem Vinyl beschichteten E-Gitarre, die ihm sein Vater schenkte. Und alles nur wegen des weißen Albums der Beatles, das ihn so inspirierte. „Zusammen mit den Stones waren das meine großen musikalischen Vorbilder”, sagt Gerhardt.


Dass er, wie seine Idole auch, einmal vor Stadionpublikum spielen würde, hätte sich der heute 53-Jährige aus Rheurdt allerdings nie träumen lassen. Rund 25 000 Menschen hingen vor einigen Jahren bei einer Aufstiegsfeier des MSV-Duisburg an seinen Lippen. Und auch live in der WDR-Sendung „Hallo Ü-Wagen” singen zu können, lag jenseits seiner Vorstellungskraft. Doch mit seiner rauchigen Stimme röhrt sich Gerhardt seit Jahrzehnten immer wieder in die Gehörgänge.


Sein Joe-Cocker-Organ und der Schimanski-Schnurrbart wurden zu seinem Markenzeichen. Wenn er die Bühne betritt, hat er Blues-, Rock- und Popnummern im Gepäck. Sein umfangreiches Repertoire reicht von Chris Rea über Udo Jürgens zu Marius Müller-Westernhagen und auch Robbie Williams. Ab und zu ist auch eine Eigenkomposition darunter. Große Ambitionen hat er aber nicht: „Die Musik soll Hobby bleiben und Spaß machen”, lautet das Motto des Familienvaters.


Erste Auftritte spielte Gerhardt bereits während des Abiturs mit der Schülerband „Stand by”, später ging's mit der Truppe von „Brian Harcourt Smith” weiter, bis er irgendwann eine ganze Dekade mit den „Roots Of Blues” unterwegs war. „Am Anfang hatten wir mehr als 25 Auftritte im Jahr”, erinnert sich der hauptberufliche Lehrer, der heute an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Moers unterrichtet.



Oldienight
Horst Gerhardt, die „Reibeisenstimme vom Niederrhein”, singt heute, 24. Januar, bei der 5. Rheurdter Oldienacht im Bergtreff, St. Nikolausweg 7. Auf die Ohren gibt's Lieder zum Mitsingen von Westernhagen, mit einem Special zu dessen 60. Geburtstag, von Udo Jürgens und Joe Cocker. Die Party startet um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu Horst Gerhardt finden sich auf der Internetseite des Musikers unter www.yester-day.de .


In den Ferien stand der Familienurlaub im Haus am Meer in Holland an und „bald blieb keine Freizeit mehr”. Der Mann mit den bluesig vibrierenden Bändern legte deshalb Wert darauf, für einen Gig nicht weit zu reisen. „Ich wollte in der Region bleiben und maximal NRW-weit auftreten”, sagt Gerhardt. Seit 2003 ist der niederrheinische Sänger und Gitarrist solo unterwegs. Und mehr als zwölf Konzerte pro Jahr will er nicht mehr geben.


Aber wenn er auf der Bühne steht, dann soll es ein Erlebnis sein, das ist ihm wichtig. Für das Publikum genauso, wie für den Musiker selbst. „Wenn man die Leute zum Tanzen und Singen bringt, dann hat man's geschafft, Freude zu verbreiten. Dann bekommt man selbst eine Gänsehaut und der Funke ist übergesprungen”, meint Gerhardt. Dieses Gefühl und diese Stimmung in einem Stadion mit Zehntausenden erreicht zu haben, sei deshalb auch einer der Höhepunkte seiner musikalischen Karriere gewesen. Ebenso wie die Konzerte mit „Canned Heat”, „Mothers Finest”, „Joanna Connor”, „Steve Gibbons” oder der „Blues Company” , an die sich der bodenständige „Reibeisen-Rocker” gerne zurück erinnert.


Doch nach all den Jahren scheint Horst Gerhardt heute sanfter zu werden. Nicht nur stimmlich. „Es klingt banal, ist aber so: Ich liebe ruhige, leise Balladen, die zum Nachdenken anregen, die emotional sind.” Eigene, bluesorientierte Songs über das Leben und die Liebe, über Alltägliches sind es, die ihn heute beschäftigen. „Und vielleicht nehme ich irgendwann auch eine CD damit auf. Aber da lasse ich mir Zeit.”


RP, 07.08.2008

Zehn Jahre Jedermann
Moers (RP) Im Sommer 1998 wurde aus dem „Le Chevall“ die Gaststätte „Jedermann“ in Hülsdonk. Zur Geburtstagsfeier kommen renommierte Musiker: Rod Mason am Sonntag, Horst Gerhard am Samstag und morgen „Stairway“.
Jürgen W. Möllemann war schon da, Ingo Westerwelle auch und der NRW-Innenminister Ingo Wolf ebenfalls: Die Rede ist von der Kult-Gaststätte in Hülsdonk an der Geldernschen Straße, die früher „Le Chavall“ hieß und seit einem Jahrzehnt „Café Jedermann“. Die prominenten FDP-Politiker waren zu Gast bei den schon legendären Tanz-in-den-Mai-Partys, bei denen regelmäßig die 1964 gegründeten Band „Shamrocks“. aufspielt. Am Wochenende jedoch kommen andere Musiker zum Zuge: Rod Mason am Sonntag, Horst Gerhardt am Samstag und morgen die Band „Stairway“.
„Joe Cocker vom Niederrhein“
„Wir möchten unser Jubiläum gebührend feiern“, sagt Jedermann-Wirt Christian Hirschmann. Ab 20 Uhr werden morgen die fünf Stairway-Männer und ihre stimmgewaltige Sängerin Anne Kurek für Stimmung sorgen mit den besten Hits der vergangenen Jahrzehnte. Am Samstag will die „niederrheinische Reibeisenstimme“ Horst Gerhardt ab 20 Uhr mit Songs von Joe Cocker, Westernhagen, Udo Jürgens und anderen Klassikern die Gäste unterhalten. Der „Joe Cocker vom Niederrhein“ bringt als besonderes Highlight seinen 16 Jahre alten Sohn Max am Saxophon mit, verspricht Hirschmann.
„Für den gelungenen Abschluss unserer Jubiläumsfeier wird der englische Startrompeter Rod Mason mit seiner Hot-Five-Band am Sonntag ab 12 Uhr beim Frühschoppen sorgen“, sagt Hirschmann. Rod Mason und seine Band werden weltbekannte Lieder wie „Down by the Riverside“, „Mack the Knive“ oder „Glory Halleluja“ verjazzen. Für Jazzmusik und Konzerte war das damalige „Le Chevall“ schon weit über die Grenzen der Stadt bekannt und wir vom Jedermann konnten in den vergangenen Jahren renommierte Jazzkünstler wie Chris Barber, Hazzy Osterwald mit der Engelbert Wrobel Band, Jazzröhre Angela Brown, Jörg Hegemann (Deutschlands bester Boogie Pianist), The real Climax Band Köln und natürlich Rod Mason & his hot Five Band (die führende, europäische Jazzband im Stile Louis Armstrong) für Auftritte verpflichten. Quelle: RP

WAZ, 01.06.2007

Klara Helmes schrieb diesen Artikel, der in der WAZ/NRZ Moers erschien. Aus Platzgründen habe ich den zweiteiligen Artikel gescannt:

Artikel 1

Artikel 2

Die NRZ/WAZ schrieb am 14.11.2005:

Wenn sogar die Männer tanzen

Von Kathrin Klottka

Zum Martinsrock in der Gaststätte "Alt Derp" hatte Horst Gerhardt jetzt geladen. Zusammen mit seinem Sohn Max am Saxophon begeisterte er das Publikum und sorgte für einen musikalischen und sehr abwechslungsreichen Abend. Mit seiner "niederrheinischen Reibeisenstimme", wie er auch genannt wird, riss er das Publikum schnell mit. Gerhardt hat ein Repertoire quer durch fünfzig Jahre Rock, Pop, Beat und Soul. Jetzt hatte er eine Überraschung dabei. Er bastelt momentan an einem neuen Set für das kommende Jahr und präsentierte seinen Gästen einige neue Stücke daraus. "Wieder hier" sang der Hobby-Musiker zu Anfang. Denn schon vor acht Jahren saß er mit seiner Frau Manuela im "Alt Derp", als sie ihr Haus renovierten. "U-ka-tscha, u-ka-scha", schon bei diesen Takten wussten alle, welches Stück gemeint war. "Es war 1970 die Nummer eins. Als ich damals im Freibad im Klingerhuf schwimmen war, hörte man dieses Lied aus allen Transistor-Radios", erzählt Horst Gerhardt. Gemeint war der Sommerhit "In The Summertime" von Mungo Jerry. Das Publikum war zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig verschlossen und eher ruhig. Doch als die ersten Töne von "The Lion Sleeps Tonight" erklangen, war das Eis gebrochen. Die Menschen sangen begeistert mit, klatschten, sogar die Männer tanzten, die Stimmung war toll. Eine Premiere war das Zusammenspiel von Gerhardt und seinem Sohn Max. Bisher brachten beide nur ihre Soloprogramme, jetzt trugen sie dem Publikum im Zusammenspiel "Hit The Road Jack" vor. Später spielte Max, der gerade 13 Jahre alt ist, einige Stücke alleine. Ganz lässig stand er vor dem Publikum und spielte auf seinem Saxophon, das er wie einer der Großen beherrscht. Seit vier Jahren spielt er das Instrument. "Als er anfing, waren seine Finger noch viel zu klein, wir mussten die Löcher abkleben", erzählt die stolze Mama Manuela. Angst habe er vor dem Publikum keine, sagt Max, " nur vor Mathearbeiten werd' ich schon mal nervös." Auf der Bühne wirklich von Nervosität keine Spur. Spitze! Von 13 Jahren bis über 60 hinaus, alle hatten mächtig viel Spaß. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert. Wer sich den Joe Cocker vom Niederrhein anhören möchte, hat das nächste Mal bei der Ü-30-Party in Kempen im Kolpinghaus die Möglichkeit.

MSV Duisburg offizielles Presseinfo vom 24.06.2005:

Horst Gerhardt singt beim Trainingsauftakt

Die "niederrheinische Reibeisenstimme" Horst Gerhardt wird beim offiziellen Trainingsauftakt des MSV Duisburg am Sonntag ab 12 Uhr an der Westender Straße Hits von Joe Cocker, Eric Clapton, Rod Stewart & Co. präsentieren. Gerhardt trat schon auf der Partybühne nach dem letzten Heimspiel der Zebras gegen den Karlsruher SC auf und sorgte für Stimmung. Damit ist beim Vorbereitungsstartschuss zur neuen Saison für allerhand Kurzweil rund um das Trainingsspiel der Aufsteiger gesorgt. Der MSV empfiehlt die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Bahnhof Meiderich.